Batteriespeicher-Stromspeicher-Wasserspeicher-andere Speicher

Teuere Akkus waren gestern. Heute hat man die Wahl zwischen Batteriespeicher und Wasserspeicher. Als Hausbesitzer sucht mannach Alternativen intelligenter Speicherung des PV- Stroms, der aus der Photovoltaikanlage erzeugt wird.

 

Dann lässt sich die im gelieferten Strom enthaltene Energie als erhöhte Wassertemperatur speichern. Ungiftiges Wasser als bevorzugtes Speichermedium für Wärme zeigt sich obendrein chemisch stabil. 


Heizung mit Heizstäben / Photovoltaik

 

Entsprechend erhitzen Sie beispielsweise Brauchwasser mit Heizstäben und speichern es in Tanks als Warmwasser für Haushalte. Im weiteren Sinne ließe sich jenes erwärmte Wasser auch zur Raumheizung gebrauchen. 

Gewöhnliche Warmwassertanks mit 300 Liter, was dem nutzbaren Volumen durchschnittlicher Badewannen entspricht. Solch ein Tank sei komplett gefüllt mit Wasser zu noch 30 Grad Celsius. 40 Grad sollen für ein recht warmes Vollbad reichen. Dann benötigt die Erwärmung des Tankinhalts also rund 8 kWh.

 

In Deutschland liegt der tägliche Warmwasserverbrauch bei 50 Litern je Person. Gehen wir einmal von klassischen Familien mit einem größeren Kind aus und rechnen also mit einem Haushalt von drei Personen zu 150 Litern Tagesverbrauch warmen Wassers. Für durchschnittliche Situationen bieten handhabbare Wassermengen sowohl ausreichende als auch sinnvoll nutzbare Speicherkapazitäten für elektrische Energie. Insgesamt empfiehlt sich Ihnen Stromspeicherung per Wassererwärmung also durchaus als prüfenswerte Alternative zu komplexeren Speicherverfahren.

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