Photovoltaik mit thermischer Speicherung

Photovoltaik ohne Speicher dafür mit Warmwasser-Wärmepumpe

Photovoltaik mit Warmwasser-Wärmepumpe (links an der Wand Wechselrichter der PV-Anlage, mittig die Bosch Warmwasser-Wärmepumpe und rechts die Bosch Wärmepumpe) © iKratos
Photovoltaik mit Warmwasser-Wärmepumpe (links an der Wand Wechselrichter der PV-Anlage, mittig die Bosch Warmwasser-Wärmepumpe und rechts die Bosch Wärmepumpe) © iKratos

Photovoltaik ohne Batteriespeicher macht das überhaupt Sinn? Hier kann man ganz klar sagen, ja. Man muss keinen Batteriespeicher zu einer Photovoltaikanlage installieren. Tatsächlich ist es so, dass ein Batteriespeicher zu einer längeren Amortisationszeit führen kann. Daher kann es sogar Sinn machen eine Photovoltaikanlage ohne Speicher zu installieren. Auch kann man die Produktion der Anlage und das eigene Verbrauchsverhalten erst über einen gewissen Zeitraum, zum Beispiel ein Jahr beobachten. Eine andere Möglichkeit, die Kosten ohne einen Batteriespeicher zu senken kann eine mit der Photovoltaikanlage gekoppelte Warmwasser-Wärmepumpe darstellen. Eine solche Wärmepumpe kann das Warmwasser oder auch umgangssprachlich Brauchwasser genannt, mit Hilfe von Luft als Energieträger erwärmen. Diese Wärmepumpen besitzen meist einen 200 oder 300 Liter großen Speicher für das Warmwasser. Für die Warmwasser-Wärmepumpe kann der von der Photovoltaikanlage günstig erzeugte Strom direkt genutzt werden. Somit kann mit einer Photovoltaikanlage auch eine thermische Speicherung des Stroms erfolgen.

 

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